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Oklahomafest

Portrait

Das Oklahomafest wurde am 31. Juli 2002 das Erste mal durchgeführt. Damals entstand die Idee, dass man am Vorabend des Bührertreffs am 1. August, ein Fest durchführen könnte. Die Idee entstand vor allem daraus, dass sowieso die ganze Scheune ausgeräumt, und alles eingerichtet werden muss. Auch suchte man nach einem geeigneten Anlass, an dem die Oklahomastrasse eingeweiht werden konnte. Vom Gemeindepräsidenten wurde sie dann an diesem Abend auch offiziell auf den Namen Oklahomastrasse getauft.
Dazu kam, dass man für die Bührerfahrer aus der Ferne, die schon am Vorabend des 1. Augustes anreisen, etwas bieten kann. Und dann kam noch der Aspekt dazu, dass man wollte, dass die Dorfbewohner auch etwas mehr von dem ganzen Anlass profitieren können. Denn am Bührertreffen packen alle Dorfbewohner mit an. Und somit können die Oberstetter das Oklahomafest am Vorabend voll geniessen, da an diesem Abend auswärtige Leute helfen.

Das Fest ist für Leute aller Altersgruppen ausgerichtet. Das ist auch das, was das Fest so einzigartig macht. Es hat eine Tanzfläche zum Tanzen und viele Sitzgelegenheiten, wo man auch etwas Feines Essen kann. Und dann ist da natürlich noch die Bar. Das spezielle an der Bar ist, dass sie sich einen Stock höher befindet. Von dort oben hat man einen wunderbaren Überblick über das ganze Fest. Die Bar ist ganz nach dem Motto Wilder Westen dekoriert.

Das erste Oklahomafest im 2002 war ein voller Erfolg. Es war überwältigend wie viele Leute an das Fest nach Oberstetten kamen. Als Partyband konnte die bekannte Band Wolkenbruch engagiert werden. Die Leute tanzten und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Das Echo nach dem Fest war riesengross.
Somit entschied man dann auch, das Fest 3 Jahre später wieder durchzuführen.



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